Für das Jahr 2010 konnten nämlich lediglich Mittel für drei Spielprojekte gesichert werden. Ursprünglich wollte man mindestens fünf Projekte realisieren, nun sind es zwei weniger. Im Klartext heißt das: Gebaut wird ein Spielplatz in der Forchheimer Straße in Thon, dort, wo derzeit ein Neubaugebiet entsteht. Ebenfalls gebaut wird ein Bolzplatz im Kuhweiherweg in Röthenbach und ein Spielhof im Fürreuthweg in Eibach, der für die dort ansässige Schule bestimmt ist.
Die geplanten Spielplatzneubauten in der Saarbrückener Straße und in der Viatisstraße sind dagegen auf Eis gelegt. Diese Projekte könne man nur dann realisieren, wenn sich noch Sponsoren fänden. Auch die geplanten Bewegungsparks für alle Generationen müssen warten.
Dank einiger Spenden aus der Aktion „Aus 1 mach 3“ konnten zumindest so viele Gelder gesammelt werden, dass notwendige Reparaturen und Auswechslungen an schulischen und öffentlichen Spielplätzen möglich sind. Denkt man mal so darüber nach, dann ist es schon armselig, in einer Stadt mit über 500.000 Einwohnern, faktisch nur einen öffentlichen Spielplatz im Jahr neu zu bauen.
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